Hüpfburg

Hüpfburg
Eine aufblasbare Hüpfburg ist auf jedem Kinderfest beliebt bei Kindern verschiedener Altersstufen. Sie fördern den Bewegungsdrang und sorgen für Spaß und gute Laune. Hüpfburgen gibt es in verschiedenen Größen und mit den unterschiedlichsten Motiven. Sie sind TÜV-geprüft und entsprechen den strengsten Sicherheitsvorschriften.
Hüpfburgen oder auch Luftburgen gibt es bereits seit den späten 1970er Jahren. Erstmals die Idee, ein mit Luft gefülltes Spielgerät für Kinder bauen und aufstellen zu lassen, hatte eine Gastronomin und junge Mutter aus dem Wiener Prater. Sie ließ eine sogenannte Luftburg in England herstellen und stellte sie für die eigenen und andere Kinder in dem Vergnügungspark auf. Von hier aus wurden Hüpfburgen bald populär und eroberten sich einen festen Platz auf Festen und Veranstaltungen. Mittlerweile gibt es ganze Hüpfburgen Parks, in denen sich Kinder gegen Eintritt unter Aufsicht Erwachsener austoben können. Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen ist die Nutzung einer Hüpfburg in der Regel untersagt.
Als Märchenschloss, Ritterburg oder Zirkus
Die allerersten Hüpfburgen waren aus einem Material, aus dem auch Heißluftballons hergestellt werden. Moderne Hüpfburgen sind aus einem synthetischen, reißfesten und luftdichten PVC-Gewebe, das mit bunten Motiven bedruckt ist. Außer Gebrauch lassen sich moderne Hüpfburgen bequem zusammenfalten und transportieren. Das Aufblasen der großen Hüpfburgen erfolgt mit Hilfe eines Radialgebläses und erfordert einigen technischen Aufwand. Wichtig ist, dass Gebilde nicht zu prall aufzublasen, damit der Hüpf-Effekt optimal zur Wirkung kommt. Der Fantasie sind bei der Gestaltung von Hüpfburgen keine Grenzen gesetzt. Sie sind als Märchenschloss oder Burg gebaut, als Piratenschloss oder einfach als Fantasiegebilde. Beliebt ist die Gestaltung als Zirkus mit aufblasblaren Clowns. Einige dieser Anlagen sehen wie Spielgeräte auf einem Spielplatz aus und sind mit einer aufblasbaren Rutsche versehen. Es gibt mittlerweile auch kleinere Hüpfburgen für den Hausgebrauch, die im Garten aufgestellt werden können. Diese Mini-Hüpfburgen sind besonders für kleinere Kinder geeignet und lassen sich mit einer einfachen Luftpumpe aufblasen. Unbeaufsichtigt sollten allerdings auch diese kleinen Modelle nicht von Kindern genutzt werden.
Sicherheit der Kinder im Auge behalten
Hüpfburgen kann jeder bei einem entsprechenden Anbieter mieten. Um eine Gefährdung der Kinder auf der Hüpfburg und den einwandfreien technischen Betrieb zu gewährleisten, wird eine besonders große und aufwendige Hüpfburg häufig nur mit einem Betreuer vermietet, der sich mit dem Gerät gut auskennt. Einfachere Versionen können auch ohne Betreuer gemietet und selber transportiert sowie auf- und abgebaut werden. Mindestens ein Erwachsener ist in jedem Fall notwendig, um die Kinder und ihre Sicherheit ständig im Auge zu behalten. Zudem ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Kinder gleichzeitig zum Hüpfen auf die Burg klettern. Die Grenze liegt für mittlere Modelle bei 10 bis 12 Kindern. Betreten werden darf das Spielgerät in jedem Fall ausschließlich ohne Schuhe jeder Art.
Aufblasbare Hüpfburgen sind für alle möglichen Gelegenheiten zu mieten. Das kann ein privater Kindergeburtstag sein, ein Fest im Kindergarten oder in der Schule oder ein Nachbarschaftsfest. Je nach Alter der zu erwartenden Kinder werden dabei Größe und Design der Hüpfburg ausgesucht. Die vereinbarte Miete bezieht sich dabei immer auf einen Tag oder die Dauer des Events.